natürliche Klimafaktoren

Bei der Diskussion über das Weltklima werden Begriffe eingebaut, die einer näheren Erklärung bedürfen. Gemeint sind die sog. Klimafaktoren - also Bedingungen bzw. Zustände, die Einfluß auf das Klima haben. Das Klima in Deutschland kann unmöglich das gleiche sein wie in China und selbst bei uns in Deutschland haben wir massive Unterschiede. Die grundlegenden Klimafaktoren sind daher:

Es gibt aber weitere zyklische und nichtzyklische Prozesse und Ereignisse, die Einfluß auf das Klima nehmen. Von diesen sind einige wissenschaftlich genau untersucht, verstanden und allgemein anerkannt - andere hingegen könnten einen Einfluß auf das Klima haben, sind aber noch nicht wissenschaftlich abgesichert und verifiziert.

Eine Rolle spielt die Umlaufbahn der Erde um die Sonne und die Neigung der Erdachse und damit der Einstrahlwinkel der Sonne auf verschiedene Breiten der Erde. Die dadurch verursachten Schwankungen der Energieeinstrahlung sind teilweise recht stark und werden u.a. für den Eiszeitenzyklus verantwortlich gemacht.

Die Sonne bzw. die von ihr ausgestrahlte Solarenergie ist eine weitere treibende Kraft für das irdische Klima. Beispielsweise haben Intensitätsschwankungen der von der Sonne abgegebenen UV-Strahlung (Ultraviolettstrahlung sind elektromagnetische Wellen der Wellenlänge von 100 bis 400 nm oder einer Frequenz von über 750 THz. Die Energie eines einzelnen Lichtquants beträgt über etwa 3,1 eV. Ultraviolettstrahlung ist nicht sichtbar. Sie zählt jedoch zur Gruppe der optischen Wellenlängen, weshalb häufig der irreführende Begriff "UV-Licht" anzutreffen ist. UV-Strahlung kann wie das Licht anderer Wellenlängen oder der Infrarot-Strahlung gebrochen, reflektiert, gebeugt und absorbiert werden. Durch Fluoreszenz kann Ultraviolettstrahlung indirekt sichtbar gemacht werden. Aufgrund der hohen Energie eines einzelnen ultravioletten Lichtquants ist es möglich, mit ihr Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu lösen, diese zu ionisieren, sofern diese einen Wellenlängenbereich Sonnenbrand/Hautkrebs UV-C 100-280 nm sehr kurzwellig, gelangt nicht bis zur Erdoberfläche, Absorption durch die obersten Luftschichten des Erdmantels, Ozongenerierend. UV-C Strahlung findet in der physikalischen Entkeimungstechnik eine technische Anwendung.) Einfluß auf die Ozonbildung in der Erdatmospähre. Dies führt zu Veränderungen der Ozonschicht und somit zu Veränderungen in der globalen Zirkulation der Luftmassen. Durch den Sonnenwind verändern sich die elektrischen Eigenschaften der äußeren Erdatmoshäre, was wiederum Auswirkungen auf die unteren Atmosphärenschichten hat. Hierdurch wird die Wolkenbildung beeinflußt, welche die Sonneneinstahlung abschirmt aber andererseits die Wärmeabstahlung verhindert (Treibhauseffekt).

Für die Veränderung der mittleren Globaltemperatur in einem sehr sehr langen Zeitraum ist die Kontinentaldrift - also die Bewegung der Landmassen auf der Erde - verantwortlich. Noch vor 150 Millionen Jahren bildeten das heutige Südamerika, Afrika, die arabische Halbinsel, Indien und Australien der Urkontinent Gondwana. Dieser lag damals am geographischen Südpol was dazu führte, daß die heutige Sahara einstmal eisbedeckt war.

Große Vulkanausbrüche können jahrelangen Einfluß auf das Klima nehmen. Bei einem Vulkanausbruch können Asche und Gase bis in die Stratospähre geschleudert werden. Hier können sich dann Aerosole bilden, die die Sonnenstrahlen reflektieren. Beispiele für solch einen Einfluß lieferten in der Neuzeit der Ausbruch eines Vulkans im Sommer (Der Sommer beginnt am Tag der Sommersonnenwende also am 21. Juni auf der Nordhalbkugel bzw. am 21. oder 22. Dezember auf der Südhemisphäre. Für die Meteorologen beginnt der Sommer immer am 1. Juni und umfaßt die Monate Juni, Juli und August. Darüberhinaus kennt man noch einen phänologischen Sommeranfang, der sich nach der Entwicklung definierter Pflanzen richtet, und erheblich vom astronomischen und meteorologischen Frühling abweichen kann.) 1783 auf Island, der zu einem extrem kalten Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) in Nordeuropa und Nordamerika führte. Der Ausbruch des Vulkans Tambora (Indonesien) im April 1815 bescherte uns offenbar das Jahr ohne Sommer (Der Sommer beginnt am Tag der Sommersonnenwende also am 21. Juni auf der Nordhalbkugel bzw. am 21. oder 22. Dezember auf der Südhemisphäre. Für die Meteorologen beginnt der Sommer immer am 1. Juni und umfaßt die Monate Juni, Juli und August. Darüberhinaus kennt man noch einen phänologischen Sommeranfang, der sich nach der Entwicklung definierter Pflanzen richtet, und erheblich vom astronomischen und meteorologischen Frühling abweichen kann.) (1816).

Die thermohaline Zirkulation wird landläufig “globales Förderband” genannt und beschreibt eine Kombination von Meeresströmungen, die mehrere Ozeane miteinander verbindet. Dabei kommt es zu einem Wärmeaustausch. Thermohalin bedeutet hierbei, daß der Antrieb dieser Meeresströmungen durch Temperatur- und Salzkonzentrationsunterschiede zusammen kommt. Beide Faktoren sind für eine unterschiedliche Dichte des Wassers verantwortlich. Solche Meereströme kommen sowohl an der Oberfläche, als auch in der Tiefe der Meere vor. So sinkt bspw. das kalte und salzreiche Wasser im Nordatlantik auf 1 bis 4 km Tiefe ab und fließt als kalte Tiefenströmung (Nordatlantisches Tiefenwasser) bis zum Ausgang des Südatlantiks und wird dann mit dem Zirkumpolarstrom in den Indischen Ozean und den Pazifik transportiert. Der Zirkumpolarstrom wiederum vermischt die Wasser der drei angrenzenden Ozeane, wo das kalte Wasser aufsteigt und erwärmt wird.

Die nordatlantische Oszillation ist ein weiterer klimabestimmender Faktor. Unter der nordatlantische Oszillation - kurz NOA - versteht man die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief (Beim sog. Islandtief handelt es sich um ein fast immer vorhandenes Tiefdruckgebiet mit Zentrum über dem Nordatlantik in der Nähe von Island woher auch der Name für dieses Tiefdruckgebiet stammt. Es gehört zur subpolaren Tiefdruckrinne und ist - wie das Azorenhoch - für das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Mitteleuropa von entscheidender Bedeutung.) im Norden und dem Azorenhoch (Das Azorenhoch hat seinem Namen von der gleichnamigen portugisischen Inselgruppe im Atlantik.Das Azorenhoch ist ein beständiges und großes Hochdruckgebiet des subtropischen Hochdruckgürtels. Es entsteht am Rande des Polar-Front Jetstreams, wo kalte Luft nach unten sinkt und dann über dem Golfstrom wieder erwärmt wird. Das Azorenhoch hat entscheidenden Einfluß auf die Höhenströmung insbesondere dann, wenn sich Teile des Azorenhochs abkapseln und sich nach Norden hin ausweiten um dann über Mitteleuropa hinweg nach Osten zu ziehen. Auf das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Deutschland hat das Azorenhoch einen großen Einfluß. Wenn im Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) Islandtief (Beim sog. Islandtief handelt es sich um ein fast immer vorhandenes Tiefdruckgebiet mit Zentrum über dem Nordatlantik in der Nähe von Island woher auch der Name für dieses Tiefdruckgebiet stammt. Es gehört zur subpolaren Tiefdruckrinne und ist - wie das Azorenhoch - für das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Mitteleuropa von entscheidender Bedeutung.) und Azorenhoch sehr ausgeprägt sind, herrscht zwischen beiden Gebieten eine großer Luftdruckunterschied. Dadurch entsteht eine milde Westwindlage und unsere Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) sind eher feucht. Bei einem geringen Luftdruckunterschied hingegen wird unser Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) durch die kalte und trockene Luft über Rußland bestimmt. Ab und zu löst sich ein Keil von Azorenhochdruckgebiet und zieht bis nach Mitteleuropa. Im Sommer (Der Sommer beginnt am Tag der Sommersonnenwende also am 21. Juni auf der Nordhalbkugel bzw. am 21. oder 22. Dezember auf der Südhemisphäre. Für die Meteorologen beginnt der Sommer immer am 1. Juni und umfaßt die Monate Juni, Juli und August. Darüberhinaus kennt man noch einen phänologischen Sommeranfang, der sich nach der Entwicklung definierter Pflanzen richtet, und erheblich vom astronomischen und meteorologischen Frühling abweichen kann.) beschert uns dann das Azorenhoch heißes und trockenes Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) mit zunehmender Schwüle und Gewittern am Ende der Hochdruckfront.) im Süden des Nordatlantik. Der NOA-Index ist ein Maß für die Stärke der Westwinddrift auf dem Nordatlantik, die besonders im Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) für das Klima in Europa entscheident ist. Bei einem positiven NOA-Index sind sowohl Islandtief (Beim sog. Islandtief handelt es sich um ein fast immer vorhandenes Tiefdruckgebiet mit Zentrum über dem Nordatlantik in der Nähe von Island woher auch der Name für dieses Tiefdruckgebiet stammt. Es gehört zur subpolaren Tiefdruckrinne und ist - wie das Azorenhoch - für das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Mitteleuropa von entscheidender Bedeutung.) als auch Azorenhoch (Das Azorenhoch hat seinem Namen von der gleichnamigen portugisischen Inselgruppe im Atlantik.Das Azorenhoch ist ein beständiges und großes Hochdruckgebiet des subtropischen Hochdruckgürtels. Es entsteht am Rande des Polar-Front Jetstreams, wo kalte Luft nach unten sinkt und dann über dem Golfstrom wieder erwärmt wird. Das Azorenhoch hat entscheidenden Einfluß auf die Höhenströmung insbesondere dann, wenn sich Teile des Azorenhochs abkapseln und sich nach Norden hin ausweiten um dann über Mitteleuropa hinweg nach Osten zu ziehen. Auf das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Deutschland hat das Azorenhoch einen großen Einfluß. Wenn im Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) Islandtief (Beim sog. Islandtief handelt es sich um ein fast immer vorhandenes Tiefdruckgebiet mit Zentrum über dem Nordatlantik in der Nähe von Island woher auch der Name für dieses Tiefdruckgebiet stammt. Es gehört zur subpolaren Tiefdruckrinne und ist - wie das Azorenhoch - für das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Mitteleuropa von entscheidender Bedeutung.) und Azorenhoch sehr ausgeprägt sind, herrscht zwischen beiden Gebieten eine großer Luftdruckunterschied. Dadurch entsteht eine milde Westwindlage und unsere Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) sind eher feucht. Bei einem geringen Luftdruckunterschied hingegen wird unser Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) durch die kalte und trockene Luft über Rußland bestimmt. Ab und zu löst sich ein Keil von Azorenhochdruckgebiet und zieht bis nach Mitteleuropa. Im Sommer (Der Sommer beginnt am Tag der Sommersonnenwende also am 21. Juni auf der Nordhalbkugel bzw. am 21. oder 22. Dezember auf der Südhemisphäre. Für die Meteorologen beginnt der Sommer immer am 1. Juni und umfaßt die Monate Juni, Juli und August. Darüberhinaus kennt man noch einen phänologischen Sommeranfang, der sich nach der Entwicklung definierter Pflanzen richtet, und erheblich vom astronomischen und meteorologischen Frühling abweichen kann.) beschert uns dann das Azorenhoch heißes und trockenes Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) mit zunehmender Schwüle und Gewittern am Ende der Hochdruckfront.) gut ausgebildet. Dies führt zu einer starken Westdrift, die milde und feuchte Luft nach Europa führt. Im Extremfall können sich aber Stürme und Orkane bilden. Bei einem negativen NOA-Index sind die Fronten nur schwach ausgeprägt und es kommt zu so gut wie keiner Westdrift. Für Europa bedeutet dies einen Kaltlufteinbruch und damit einen entsprechend kalten Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.). Bei einem stark negativen Index hat das Azorenhoch (Das Azorenhoch hat seinem Namen von der gleichnamigen portugisischen Inselgruppe im Atlantik.Das Azorenhoch ist ein beständiges und großes Hochdruckgebiet des subtropischen Hochdruckgürtels. Es entsteht am Rande des Polar-Front Jetstreams, wo kalte Luft nach unten sinkt und dann über dem Golfstrom wieder erwärmt wird. Das Azorenhoch hat entscheidenden Einfluß auf die Höhenströmung insbesondere dann, wenn sich Teile des Azorenhochs abkapseln und sich nach Norden hin ausweiten um dann über Mitteleuropa hinweg nach Osten zu ziehen. Auf das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Deutschland hat das Azorenhoch einen großen Einfluß. Wenn im Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) Islandtief (Beim sog. Islandtief handelt es sich um ein fast immer vorhandenes Tiefdruckgebiet mit Zentrum über dem Nordatlantik in der Nähe von Island woher auch der Name für dieses Tiefdruckgebiet stammt. Es gehört zur subpolaren Tiefdruckrinne und ist - wie das Azorenhoch - für das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) in Mitteleuropa von entscheidender Bedeutung.) und Azorenhoch sehr ausgeprägt sind, herrscht zwischen beiden Gebieten eine großer Luftdruckunterschied. Dadurch entsteht eine milde Westwindlage und unsere Winter (Der Winter beginnt auf der Nordhalbkugel mit der Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember und auf der Südhalbkugel am 22. Juni. Er endet auf der Nordhalbkugel mit der Tag- und Nachtgleiche am 20. oder 21. März (selten auch am 19. März) bzw. auf der Südhalbkugel am 23. oder 24. September. Für die Meteorologen beginnt der Herbst immer am 1. Dezember und umfaßt die Monate Dezmember, Januar und Februar.) sind eher feucht. Bei einem geringen Luftdruckunterschied hingegen wird unser Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) durch die kalte und trockene Luft über Rußland bestimmt. Ab und zu löst sich ein Keil von Azorenhochdruckgebiet und zieht bis nach Mitteleuropa. Im Sommer (Der Sommer beginnt am Tag der Sommersonnenwende also am 21. Juni auf der Nordhalbkugel bzw. am 21. oder 22. Dezember auf der Südhemisphäre. Für die Meteorologen beginnt der Sommer immer am 1. Juni und umfaßt die Monate Juni, Juli und August. Darüberhinaus kennt man noch einen phänologischen Sommeranfang, der sich nach der Entwicklung definierter Pflanzen richtet, und erheblich vom astronomischen und meteorologischen Frühling abweichen kann.) beschert uns dann das Azorenhoch heißes und trockenes Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) mit zunehmender Schwüle und Gewittern am Ende der Hochdruckfront.) den Platz des Islandtiefs eingenommen oder umgekehrt. In diesem Fall kann kalte kontinentale Luft vom sog. Sibirienhoch bis nach Mitteleuropa vordringen, was zu einer extremen Kälte führt.