27 | 05 | 2019
Wussten Sie schon?

daß die maximale Windgeschwindigkeit auf der Erde 520 km/h betragen kann?

Nachrichten
  • (scienceticker.info) Im arktischen Meereis fanden Wissenschaftler so viel Mikroplastik wie nie zuvor. Die meisten Partikel waren mikroskopisch klein. Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Das berichten Forschende des Alfred-Wegener-Institutes (AWI).

  • (Wetter-Center.de) In einem früheren Blog-Artikel haben wir die Frage beantwortet, woher die Wetterstation das Wetter kennt. Da hier der Luftdruck eine wesentliche Rolle spielt, werfen wir heute einen genaueren Blick auf diesen Wetterparameter. 1. Der... Related posts: Woher kennt die Wetterstation das Wetter? So stellt man einen Regenmesser korrekt auf

  • (Wetter-Center.de) Forscher der Yale-University haben eine wichtige Umweltbedingung dafür gefunden, warum Menschen eher in den Wintermonaten krank werden und sogar an Grippe sterben: niedrige Luftfeuchtigkeit. Zwar wissen Experten bereits, dass kaltes Wetter und niedrige Luftfeuchtigkeit... Related posts: Vorhersage von West-Nil-Fieber-Ausbrüchen El Nino und die Schweinegrippe

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Bomber gegen Erderwärmung

Der US-Forscher Alan Robock will die US-Luftwaffe einsetzen um die Erderwärmung zu bremsen. Militärjets sollen Tausende Tonnen von Schwefel in die Stratosphäre pusten. Durch die feinen Schwefelpartikel soll eine Dämpfung des Sonnenlichtes erfolgen. Ein paar Prozent sollen reichen, um einen extremen Anstieg der Temperaturen zu verhindern.

So sind sie halt unsere Ami´s. Das Wetter nicht für eine Woche vorhersagen können aber Aktionen anzetteln, die allenfalls nach Jahrzehnten erst Wirkung zeigen. Naja, wenigstens würde sich die US-Air Force dann nicht mehr im Iran, Afghanistan oder sonstwo rumtreiben. Als Vorlage für diese Form des Geoengineering diente der Ausbruch des Vulkans Pinatubo im Jahr 1991. Damals wurden die Aschewolken mehr als 20 Kilometer hoch geschleudert und schätzungsweise 20 Millionen Tonnen Material verteilten sich in der Stratosphäre. Als Folge davon verdunkelte sich der Himmel ein klein wenig was dazu führte, daß die Temperaturen weltweit um 0,5 Grad fielen.

Das Eis ist so dünn wie nie zuvor

Eismassen von mehr als zwei Billionen Tonnen sind seit dem Jahr 2003 in Grönland, Alaska und der Antarktis geschmolzen. Dies geht aus neuen Satellitendaten der US-Raumfahrtorganisation NASA hervor. 2008 Jahr war das Eis der Arktis außerdem so dünn wie nie zuvor. Das teilte die Weltwetterorganisation der Vereinten Nationen (WMO) in Genf mit. Dieses Jahr war das zehntwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen 1850.

Das Wichtigste in Kürze
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