22 | 04 | 2019
Wussten Sie schon?

Langlebige Pflanzen sind typischerweise starke CO2-Senker: Ein Hektar Buchenwald bindet pro Jahr rund elf Tonnen des Treibhausgases. Das entspricht ungefähr jener Menge CO2, die ein Europäer jährlich durch seinen Energieverbrauch verursacht.

Nachrichten
  • (scienceticker.info) Im arktischen Meereis fanden Wissenschaftler so viel Mikroplastik wie nie zuvor. Die meisten Partikel waren mikroskopisch klein. Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Das berichten Forschende des Alfred-Wegener-Institutes (AWI).

  • (Wetter-Center.de) Seit 20 Jahren ist der Jakobshavn-Gletscher der am stärksten schmelzende Gletscher Grönlands. Neuste Forschungen der NASA zeigen nun, dass dieser eine unerwartete Kehrtwende vollzogen hat. Der Gletscher fließt nun langsamer, wird dicker und rückt... Related posts: Antarktis: Gletscher schmelzen schon seit 70 Jahren Grönland wird kälter

  • (Wetter-Center.de) Viele Wetterstationen, ob mit oder ohne Außensensor, zeigen in ihrem Display ein Wettersymbol an. Woher kennt die Wetterstation das Wetter? In den meisten Fällen wird dazu der Luftdruck herangezogen, der fast immer innen gemessen... Related posts: So stellt man einen Regenmesser korrekt auf 5 nützliche Dinge, die nur eine WLAN-Wetterstation kann

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Trinken Sie noch Kaffee?

Bislang waren die Großindustrie und die Autofahrer im Allgemeinen die Klimasünder Nummer 1. Für die Großen gab es den Emissionhandel und der kleine Autofahrer kann sich mit dem Umweltplakette frei kaufen. Der Öko-Institut e.V. und Forscher des Klimainstituts Potsdam haben nun den Treibhausgasaustoß von 15 alltäglichen Produkten wie bspw. Shampoo, Kaffee und Toilettenpapier untersucht. Untersucht wurde der genaue Austoß von Treibhausgasen für die jeweiligen Produkte von der Rohstoffgewinnung über den Verbrauch bis hin zur Entsorgung.

So liegt der CO2 Ausstoß einer Tasse Kaffee zwischen 59 und 100 Gramm. Das ist für solch ein Projekt, das sicherlich hunderttausende gekostet hat sehr genau. Und diese 59 bis 100 Gramm CO2 resultieren auch nicht etwa aus dem rd. 9000 km langen Transportweg von den Anbaugebieten in unsere Supermärkte, sondern resultieren vor allem aus dem Anbau samt Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Danach fällt die Zubereitung des Kaffeetrinkers ins Gewicht.

Was bezweckt man mit solchen Untersuchungen? Zunächst könnte man sich eine Art neues Öko-Siegel vorstellen; ähnlich dem Energiesiegel für Elektogeräte oder dem EU-Energiepaß für Gebäude. Warum so umständlich? Führt doch direkt eine zusätzliche Steuer für Kaffeetrinker ein.

Das Wichtigste in Kürze
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