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Dienstag, 25. November 2008 um 06:41 Uhr |
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Über 5.400 mal blitzt es täglich in Deutschland. Weltweit gibt es täglich über 3.000
Gewitter und auf der gesamten Erde täglich 20 - 30 Millionen Blitze. Davon schlagen aber nur ca. 10% in den Boden ein. Dabei können Blitze dann Temperaturen von 1.000° C bis 20.000° C erreichen.

Quelle: blitzortung.de
Bei der Blitzortung wird die Änderung der elektrischen Felder durch den
Blitz gemessen. Da die Messung über zwei Spulen erfolgt und der Gewitterdetektor nach einer Himmelsrichtung ausgerichtet ist, ist eine Richtungsbestimmung relativ zuverlässig möglich. Die Ermittlung der Entferung erfolgt über die Signalstärke des Blitzes. Je stärker das Signal, desto näher das Gewitter. Genau hier liegt aber auch das Problem bei der Blitzortung. Es gibt eben keinen “Normblitz” anhand dessen ein Blitzortungssystem geeicht werden könnte. Wie stark muß ein Blitz sein, damit er genau 50 km entfernt ist? Dadurch ergibt sich auch direkt ein weiteres Problem der Blitzortung: Zwei Gewitter in der selben Richtung aber mit unterschiedlicher Entfernung. In diesem Fall kann der Standort nur gemittelt werden und die Gewitterzone wird in der Karte zwischen den beiden Gewitterfronten gezeigt.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 21. August 2009 um 08:43 Uhr |