| Asien |
|
|
|
| Montag, 08. Dezember 2008 um 17:08 Uhr |
![]() Das Klima Asiens Asien umfaßt mit seinen vorgelagerten Inseln rund 33 Prozent der gesamten Landfläche der Erde. Mit einer Gesamtfläche von rund 44,4 Millionen Quadratkilometern ist Asien der größte Kontinent unserer Erde. Entsprechend vielfältig und schwer zu beschreiben ist daher auch das Klima Asiens. Wegen der riesigen Landmasse herrscht in weiten Teilen des Kontinents ein ausgeprägtes Kontinentalklima. Dies führt zu starken Temperaturgegensätzen im Jahresverlauf. Die kalten
Aufgrund seiner großen Ausdehnung und der starken Gliederung des Geländes hat Asien Anteil an mehreren Klimazonen. Die riesige Landmasse Zentralasiens bedingt in weiten Teilen des Kontinents ein ausgeprägtes Kontinentalklima mit starken Temperaturgegensätzen im Jahresverlauf. Die heißen Sommer und kalten Winter werden von häufig nur kurze Zeit andauernden Übergangsjahreszeiten getrennt. Extrem sind auch die räumlichen Temperaturgegensätze. Der nordöstliche Teil Sibiriens ist das kälteste Gebiet. Hier wurden 1938 in Oimjakon, dem Kältepol der Nordhalbkugel, -77,8 °C gemessen. Dagegen zählen einige Regionen im Süden und Südwesten Asiens zu den heißesten der Erde. Vorderasien hingegen ist mäßig winterfeucht; das Klima entspricht dem des Mittelmeerraumes. Süd- und Ostasien werden klimatisch vom
In Nordasien sind die Sommer nur sehr kurz. Das winterkalte Klima dieser Gegend geht in Richtung des Pols in das arktische Tundraklima über. Die Frostperiode dauert hier 9 bis 10 Monate und auch in der frostfreien Zeit bleibt der Boden gefroren. |
Asien


